Entdecken Sie die Welt des guten und bekömmlichen Bio Kaffees. Hergestellt im schonenden Langzeitröstverfahren.
Bio Maya  - fairtrade -
250 gr Beutel, ganze Bohnen, vakuumverpackt,     €  5,25
500 gr Beutel, ganze Bohnen, vakuumverpackt,     € 10,25
An den Hängen der Sierra Madre im Hochland der Chiapas, im Südosten Mexikos, wird dieser Arabicakaffee auf natürlicher Basis von indianischen Kleinbauern kontrolliert angebaut. Ein herrlicher Kaffeegeschmack mit kräftiger Note.
Eignet sich auch als Espressokaffee.
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Bio Sumatra Arinagata  - fairtrade -
250 gr Beutel, ganze Bohnen, vakuumverpackt,     €  5,75
500 gr Beutel, ganze Bohnen, vakuumverpackt,     € 11,25
Wir unterstützen mit dem Kauf dieses Kaffees die Kooperative Arinagata in den Gayo Mountains, dem Hochland der Provinz Aceh in Sumatra. Der volle Körper, die angenehme Säure sowie ein lang anhaltendes kräftiges Aroma zeichnen diesen Bio Kaffee aus.
Bio Mexiko Maragogype  - fairtrade -
250 gr Beutel, ganze Bohnen, vakuumverpackt,     €  6,00
500 gr Beutel, ganze Bohnen, vakuumverpackt,     € 11,75
Zertifiziert mit dem Rainforest Alliance Siegel, wird hier von der Finca Santa Catarina ein sehr harmonischer, weicher und aromatischer Kaffee produziert. Die angenehme leichte Fülle mit einer elegant süßen Note zeichnen diesen außergewöhnlichen Bio Kaffee aus.
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Kleine Kaffee-Kunde zum Maragogype (Coffea arabica var. maragogype)Â
Diese Varietät wurde erstmals im Jahre 1876 auf einer brasilianischen Pflanzung von arabischem Kaffee in Bahia aufgefunden, wo sie wahrscheinlich durch Mutation entstanden war und nach der nahe gelegenen Stadt Maragojipe benannt. Ihre Blätter sind dunkler und breiter, ihre Blüten, Früchte und Samen etrheblich größer als die anderer Arabica Arten. Die getrockneten Bohnen sind von bläulich-grauer Färbung.Typisches Kennzeichen der Maragogype sind die länglichen Bohnen von enormer Größe. Sie sind ca ein Drittel größer als andere Kaffeebohnen und werden deshalb auch als Riesenbohnen oder Elefantenbohnen bezeichnet.
Einer anderen Theorie zufolge verdanken die Maragogypen ihre Größe einer Kreuzung zwischen Arabica- und Liberica-Bohnen und sind das Ergebnis aus einer Reihe von Experimenten, die man gezielt durchführte, um resistentere und ertragreichere Kaffeesorten zu züchten. Die so gewonnene neue Sorte hat den doppelten Zellsatz (was ihre gewaltigen Ausmaße erklärt), d. h. sie trägt sowohl alle Eigenschaften der Arabica- als auch die der Liberica-Bohnen, wobei letztere z. B. widerstandsfähiger sind. Das erklärt auch den eigentümlichen Geschmack, der durch den genetischen Liberica-Anteil der Bohnen entsteht.
Die Franzosen entdeckten dieses außergewöhnliche Aroma – Maragogype zeichnet sich durch einen sehr feinen, leichten Geschmack mit feiner Säure und leichten Fruchttönen aus und besitzt eine sehr angenehme Milde – und pflanzten sie in Trinidad, Martinique und Guadeloupe an. Maragogypen wurden von Brasilien aus hauptsächlich nach Guatemala, Mexico und Columbien verpflanzt. Die Anbaugebiete befinden sich heute in Guatemala, Mexico, Nicaragua, Honduras, El Salvador, Brasilien und in der Republik Kongo. Die hochwertigsten Maragogypen stammen gegenwärtig aus Mexico und Guatemala. Maragogypen zeigen die besten Ernteergebnisse in Höhenlagen von 400 m bis 1.200 m ohne Schattenbäume.Die Pflanzen weisen einen geringeren Ernteertrag auf als andere Kaffeesorten.
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Größenvergleich: Maragogype neben
einer Perlbohne vor
und nach dem Rösten
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Die Bohnen erfreuten sich um 1900 hoher Beliebtheit in Frankreich und am deutschen Kaiserhof, wo ausschließlich Kaffee aus Elefantenbohnen Verwendung fand. Nachdem die Produktion der Maragogypen in den 20er Jahren einen Höhepunkt fand, hat sie sich in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg stark rückläufig entwickelt: Maragogype galt als französischer Kaffee, und wer wollte schon Kaffee vom damaligen sogenannten Erzfeind trinken. Heute ist er aufgrund seiner Größe, die auch dem Laien auffällt, und seines Geschmacks ein beliebter Vertreter der Spezialitätenkaffees.
Maragogype darf nicht zu dunkel geröstet werden, am besten ist eine zimtfarbene Röstung.

